Info

Leider stammen wir nicht aus Neuseeland. Dafür aber der der Name „Milford Sound“. Mittels einer beliebigen Internetsuchmaschine ließe sich auch herausfinden, was der Name genau beschreibt.

Eine passende Schublade für verschiedene Dinge zu finden fällt wohl selten leicht. Insbesondere als Band, die immerhin aus 4 Persönlichkeiten besteht, fällt es oft schwer, sich selbst zu kategorisieren, wenn verschiedene Inspirationen von Indie bis Psychedelic in den Kompositionsprozess hinein wirken.

Wir haben uns entschieden einen Teil dieser Erlebnisse musikalisch umzusetzen. Dies reicht von schier grundlos guter Laune bis zu den deprimierenden Schneeregentagen und so mag man sich als Hörer von Zeit zu Zeit wiedererkennen.
Denn was gibt es interessanteres als menschliche Schicksale? Worüber lohnt es sich sonst zu schreiben?

Fasziniert von der Idee eines Konzeptalbums, entschieden wir uns, zusammen die Geschichte zur Grundlage unseres Albums „Home“

~

“Für den Grad der Passion und Liebe zur Musik gibt es kein Raster oder Kriterienliste an denen man eben diesen Grad festmachen könnte. Es mag Passion sein, alles heraus zu schreien und auf Instrumente einzuprügeln. Doch davon sind Milford Sound entfernt. Selten schaffte eine junge Band den mutigen Spagat zwischen durchdachtem, fast kontrolliertem Zusammenspiel und losgelassener Show. Die vier Bandmitglieder sind Anfang 20 und haben mit ihrer ersten CD ein Konzeptalbum im Stile des progressiven Rock aus dem 70ern geschrieben und aufgenommen.

So klingen diese Songs nach Disziplin und Leichtigkeit, Arbeit und Freiheit, Wehmut und Zukunft. Auch wenn man mit diesen Worten schwer etwas anzufangen weiß; so ähnlich klingen Milford Sound.

Zwischen instrumentalen Passagen, in denen die große Rolle der E-Gitarre deutlich wird und sphärischen Ab- schnitten, wird der Gesang mit englischen, oftmals emotionalen Texten zum heimlichen, kaum bemerkten, Star des Gesamtwerkes.”

Arndt Jansen  (From major to minor)

~

Milford Sound..

Jaja.. Die Anfänge liegen weit zurück. ich erinnere mich gerade an den ersten Auftritt im Jahr 2008. Der war nicht schlecht..
Milford Sound war eine Teenie-Band mit eigenen Ambitionen. Diese Ambition wurde, während der wöchentlichen Probesession, immer weiter ausgebaut und verfeinert.

Die selbstkomponierten Stücke wurden, im Laufe der Entwicklung, dichter, komplexer aber auch immer schwieriger zu spielen.
Stücke mit Taktwechseln, großer Eigendynamik und, nebenbei wird im Stück auch noch der Stil verändert, das ist für eine junge Liveband eine tolle Leistung.

In Interviews wurde immer wieder nach der „Stilrichtung“ gefragt. Eine langweilige Standardfrage. Scheinbar konnten die „Reporter“ den Stil nicht katalogisieren.
Fürs eigenständige „einordnen“ muß man die vielseitig verknüpften Elemente erkennen. Erst dann versteht man den „Milford-Sound“.. eine Musik die spannend ist und heraussticht wenn man den Einheitsbrei nicht mehr hören kann.

Jaja.. Die Anfänge liegen weit zurück. ich erinnere mich gerade an den ersten Auftritt im Jahr 2008. Der war nicht schlecht..
Die Auftritte, in den Jahren danach, super.

Ich hoffe das es bald wieder weitergeht.. Erwachsen, aber niemals alt.

Thomas Hoffmann (micro precision)

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s